Die letzte Kriegerin – sehr hartes und realistisches Familiendrama

Sehr realistisches und hartes Familiendrama einer neuseeländischen Maori Familie. Sehr abgefahrene Charaktere, viel Maori Kultur und sehr gewalttätig..

Die letzte Kriegerin handelt von einer neuseeländischen Maori Familie. Beth ist eine gute Mutter und versucht eine gute Ehefrau zu sein. Doch Jake ihr Mann hängt in der Kneipe rum und besäuft sich mit seinen Kumpels. Zudem verprügelt er seine Frau auf die härteste Sorte. Als nach einer Party in der eigenen Wohnung ein Freund des Vaters die jugendliche Tochter der Familie vergewaltigt nimmt das große Drama seinen Lauf. Neben der eigentlichen Geschichte erfährt man auch noch einiges über die Kultur der Maori.

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Fazit
Was mir an dem Film am besten gefällt, ist die sehr realistische Handlung und die komplett tätoowierten Maori Charaktere. Die Gewalt des Ehemanns ist so realistisch und brutal, dass es einem während seiner Wutausbrüche und Kneipenschlägereien eiskalt den Rücken runterläuft. Ein Familiendrama der Spitzenklasse, ausgezeichnet mit insgesammt 19 Preisen.

Originaltitel: Once were Warriors
Erscheinungsdatum: 1994
Regie: Lee Tamahori
Schauspieler: Rena Owen, Temuera Morrison, Cliff Curtis…

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