Das weisse Rauschen – erschreckend realistischer Drogenfilm

Das weisse Rauschen ist der erste Film der mir gezeigt hat, dass man einen Drogenrausch realistisch wiedergeben kann. Daniel Brühl spielt seine Rolle so gut, dass er seitdem zu meinen absoluten Lieblingssauspielern gehört..

Der 21 jährige Lukas zieht vom Land zu seiner Schwester in die Großstadt in ihre WG. Gerade angekommen, zieht es die beiden sofort ins Nachtleben. Natürlich werden auch Drogen genommen. Doch nach einem LSD Trip (oder waren es Pilze?), fängt Lukas plötzlich an Stimmen zu hören, die ihn aufs übelste beschimpfen. Von nun an beginnt für Lukas ein fast aussichtsloser Kampf gegen die paranoiden Zustände und die Stimmen in seinem Kopf. In der Dusche erfährt Lukas zum ersten Mal das weisse Rauschen, eine kurze Ruhepause von den permanent auf ihn einredenden, bösartigen Stimmen. Eine Urlaubsreise führt ihn an die Atlantikküste… zum weissen Rauschen..

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Fazit
Das weisse Rauschen ist ein sehr realistischer Drogenfilm. Besser kann man einen Horrortrip, bzw. eine paraonide Schitzophrenie meiner Meinung nach nicht darstellen. Aber auch die geschickt eingesetzte Handkamera und natürlich auch die schauspierische Leistung von Daniel Brühl machen den Film zu einem wahren Horrortrip.

Erscheinungsdatum: 2001
Regie und Drehbuch: Hans Weingartner..
Schauspieler: Daniel Brühl, Anabelle Lachatte, Patrick Joswig…

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One Comment

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  1. Juanito Lomez 30. Jul, 2011 at 23:12 #

    »Paraonide Schitzophrenie«?! Oh Mann, ich glaub’s nicht …

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